Trampolin de la Muerte

29.1. 2018  Über alle Berge in den Urwald

Es hat nicht ganz gereicht mit 7 Uhr, Aber eine halbe Stunde später starten wir nach einem improvisierten Frühstück. Die ersten 6 km bis San Francisco ist einrollen angesagt. Dann wechselt der Untergrund für die nächsten 65 km. Grober Schotter mit unzähligen Schlaglöchern ist jetzt angesagt. Eigentlich hatten wir aber hier mit weniger Verkehr gerechnet. Aber vom Moped bis zum Truck tümmelt sich alles auf dieser Piste. Es ist die einzige Verbindung von Pasto nach Mocoa und weiter nach Bogota. Der Respekt ist gewaltig. Es kursieren viele Videos im Internet. Anscheinend fordert diese Straße jährlich mehr Todesopfer als irgendeine andere Straße. Große Plakate kündigen den Neubau einer gigantischen Trasse an. Sie soll bald beginnen und für den Bau sind 18 Jahre eingeplant. Wir werden sie also nicht mehr erleben…

Erstmal geht es 600 hm nach oben. Danach 900 hm nach unten. Immer dem 400m tiefen Abgrund entlang. Rad, Gepäck und Fahrer werden bis aufs Mark durchgeschüttelt. Danach geht es für weitere 10 km immer auf und ab, bevor der nächste steile Anstieg ansteht: Nochmals geht es für 500 hm auf sehr schottrigem Untergrund bergauf. Danach steht die lange Abfahrt von 2250 m auf 700 m an. Die Szenerie ist mystisch: Die Sonne wird immer wieder durch hereinziehende Nebelschwaden verdeckt, die Wolken erscheinen in allen Farben Formen. Neben der oft nur 3,5 m breiten Piste entweder Abgrund oder Urwald.

Zwischendrin müssen wir die Gepäckträger von Herbert und Michael reparieren, zu groß ist die Beanspruchung. Auch bei mir rüttelt sich eine Schraube bei der Rohloff-Schaltung los. Aber bald ist alles wieder behoben. Unzählige Spitzkehren und Wasserbäche müssen wir durchqueren, bevor es nach 2-stündiger Abfahrt erstmals wieder auf Asphalt weitergeht. Wie eine Erlösung sehen wir ein Schild: Mocoa 10 km.  Mit Einbruch der Dunkelheit rollen wir in Mocoa ein. Die Hotelsuche stellt uns dann zusätzlich noch auf die Probe. Aber auch dieses Problem können wir noch lösen.

Der Tag in Zahlen: 11 Stunden unterwegs,, keine größeren Pausen, 82 km, 1615 hm bergauf,  2400 hm bergab.

30.1.2018

Nachts noch über 30° – da brauchst Du keine Zudecke. Und morgens erst mal kalt abduschen. Schon beim Frühstück läuft Dir der Schweiß  in Strömen. Eigentlich steht wieder eine Etappe mit 1600 hm an. Wir sind schon beim Start sicher, dass wir das heute nicht schaffen werden. Gut versorgt mit Wasser geht es dann gleich richtig bergauf. Das Thermometer zeigt in der Sonne über 40°, im Schatten so bei 36°. Bei der ersten Trinkpause hält  gleich ein Militärfahrzeug. Drei junge Burschen fragen sehr freundlich, woher wir kommen und wohin wir fahren. Sie erklären uns, dass sie für die Sicherheit in dieser Region zuständig seien.

Schon nach 5 km wieder eine Militärkontrolle. Es sind wieder die Gleichen. Sie wollen unbedingt ein Foto mit uns machen. Freundlich verabschieden wir uns nach einigen Selfies.

Die Sonne brennt, Schatten gibt es nur ganz vereinzelt. Nach 35 km und 800 hm machen wir wieder an einem kleinen Imbissstand Pause. Dann hält ein Truck. Er scheint leer zu sein. Wir fragen, ob er uns ein Stück mitnimmt. Kein Problem. Wir wollen nach Bruselas. Er sagt, dort gäbe es kein Hotel. Also dann nach Pitalito.

Schnell sind die Räder auf der Pritsche verladen. Wir ebenfalls. Es gibt natürlich luxuriösere Fahrten als auf so einer Pritsche. Der Fahrer nimmt  auf uns keine Rücksicht. Es fühlt sich an, als ob er 2 Stunden durch wildes Gelände fahren würde. Zentimeterweit schweben wir bei jedem Schlagloch in der Luft. Und der Aufprall auf der harten Pritsche raubt dir den Atem. Aber wir wollen uns nicht beklagen…. Zweimal hält er an. Militärs schauen unter die Plane, sehen uns. Fragen wieder nach dem woher und wohin. Wir zeigen die Pässe. Es endet wieder mit Selfies und Händeschütteln. Ziemlich durchgeschüttelt, aber trotzdem happy, diesen Teil hinter uns zu haben, verabschieden wir uns vom Fahrer und geben natürlich ein Trinkgeld. Nach kurzer Suche haben wir ein adäquates Hotel gefunden.

 

 

31.1.2018

Wir sind wieder 500 m höher und das macht sich auch bei der Temperatur bemerkbar.  Es ist nachts nicht mehr so warm und wir schlafen gut. Nach dem üblichen „Getränkefassen“ geht es in toller Landschaft auf und ab bei wenig Verkehr. Auch die Temperaturen sind erträglich bei ca. 27° Den Helm brauchen wir heute eigentlich mehr, um keine von den vielfarbigen, reifen Früchten auf den Kopf zu bekommen. Bei einer kurzen Trinkpause klettert ein junger Kolumbianer flugs auf einen Baum und gibt uns leckere Früchte, die wir noch nie gesehen, geschweige gegessen haben.  Überall an der Straße werden diese Früchte angeboten.

Nach einem harten Schlussanstieg erreichen wir kurz nach Mittag San Agustin, auf 1580 m gelegen. Der Ort ist touristisch voll erschlossen. Es gibt hier viele interessante Ausflugsmöglichkeiten, das bekannteste ist das archäologische Museum. Auch werden Wanderung oder Pferdeausritte zum Ursprung des Rio Magdalena angeboten.

Wir sind also hier an der Quelle des bekannten kolumbianischen Flusses. Ihm werden wir jetzt mehr oder weniger folgen bis zur Mündung in der Karibik. Der Flusslauf soll 1545 km lang sein.

Bei der Quartiersuche ist uns eine Dame von der Tourist-Info behilflich. Wir finden eine familiäre, ruhige Unterkunft etwas außerhalb der Ortschaft.

Morgen, an unserem 2. Ruhetag werden wir auf Erkundung gehen.

 

 

1.       2.2018 Ruhetag in San Agustin

 

Eigentlich sollte man hier 2-3 Tage Zeit haben, um die ganzen Sehenswürdigkeiten rund um San Agustin zu erkunden. Da wir aber nur einen (Ruhe)Tag eingeplant hatten, mussten wir uns auf das wesentliche beschränken. Es werden 4-6stündige Ausritte zu Pferd zu einigen Besichtigungsstätten angeboten. Wir nutzten aber unseren Drahtesel, um einige Orte und den Parque Arqueologico zu besuchen.  In der Gegend rund um San Agustin wurden über 500 verschiedene Skulpturen aus Lavagestein gefunden. Man schätzt dass die Funde auf 5000 v. Christus zurückgehen.  Nicht bekannte Kulturen haben hier im Quellgebiet der beiden großen Flüsse Rio Magdalena und Rio Cauca Figuren aus dem Lavagestein gehauen. Diese stellen Götter oder auch Tiere dar.

Bei der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert waren diese Kulturen aber vollkommen ausgestorben. Erst im letzten Jahrhundert fanden Forscher diese Spuren einer frühen Kultur.

Nach einem ausgiebigen Mittagessen auf dem Rückweg zu unserer Unterkunft bereiteten wir uns wieder auf die nächsten Tage vor.

 

2.2. 2018  Richtung Bogota

Es ist eine herzliche Verabschiedung von unserer kolumbianischen Gastgeberin. Sie hat uns nicht nur 2 Nächte Quartier gegeben, sondern uns tolle Frühstücke gemacht und die Wäsche gewaschen. Muchos gracias.

In rasanter Abfahrt geht es die ersten 5km hinunter an den Rio Magdalena. Danach zurück nach Pitalito. Die Strecke kennen wir ja schon. Vor zwei Tagen sind wir sie in umgekehrter Richtung gefahren. Es geht meistens steil bergab oder steil bergauf. Trotzdem sind wir in eineinhalb Stunden schon in Pitalito. Unser Komoot-Routenplaner schickt uns auf einer schönen Variante an der verkehrsreichen Stadt vorbei. An einem schattigen Imbissstand lassen wir uns einen köstlichen Jugo pressen und füllen die Wasserflaschen auf. Im Nu sind wir umringt von interessierten jungen Kolumbianern. Wie üblich bildet sich gleich eine Traube um mein rotes Fahrrad mit den dicken Reifen. Wir erklären ihnen, woher wir kommen und wohin wir wollen. Unglaubliche Gesichter. Irgendwann kommt das Gespräch natürlich auch auf James, den kolumbianischen Bayern-Spieler. Jetzt leuchten ihre Augen. Sie erklären uns, dass sie hier ganz schwer Arbeit finden. Nur Gelegenheitsjobs. Gerne würden sie nach Europa kommen. Michael erzählt ihnen, dass seine Tochter in Frankfurt studiert und sich das Geld fürs Studium auch durch Aushilfsjobs verdient. Unter anderem arbeitet sie als Kellnerin mit zwei Kolumbianern zusammen.

In stetigem Auf und Ab geht es durch ein landwirtschaftlich geprägtes Tal nach Timana, der einzigen Ortschaft zwischen Pitalito und Altamira.  Die Abfahrt endet in einem Canyon. Von hier aus geht es steil bergauf bis Altamira, unserem heutigen Ziel.

Die Zahlen: 78 km, 850 hm bergauf, 1450 hm bergab,  Fahrzeit mit Pausen 6.18 Std.,

Höchste Temperatur: 45°

 

3.2.2018 Entlang des Rio Magdalena
Um heute nicht so sehr von der Sonne gebraten zu werden, verlegen wir das Frühstück nochmals um eine halbe Stunde nach vorne. So denken wir, um 8.30 Uhr auf die bisher längste Etappe starten zu können. Es wird jedoch eine halbe Stunde später bis alle wieder startklar sind. Ist nicht so schlimm, denn es ist stark bewölkt und hat angenehme Temperaturen. Schon fast optimal für Radler: Immer zwischen 23 und 27°. Bis zur Mittagspause in Gigante schaffen wir fast einen 20er Schnitt, trotz 600 hm bergauf. Es gibt wieder viele Verkaufsstände am Straßenrand. Einmal werden wir schwach: Geschälte Ananasstücke leuchten uns entgegen. Ich schnappe mir ein mindestens 5cm dickes Stück. Es ist so saftig und wohlschmeckend, dass es mir fast wie Doping vorkommt. Die nächsten Berge fliege ich förmlich hinauf. Immer wieder gibt es tolle Ausblicke auf den Rio Magdalena, der inzwischen zu einem riesigen Fluss angewachsen ist. Mal ist er aufgestaut, mal windet er sich durch felsige Canyons. Nachmittags scheint wieder die Sonne und das Thermometer steigt auf 35°.
Trotzdem läuft es prima und schnell haben wir am Etappenziel das in meinem Bikeführer angegebene Hotel gefunden.
Die Zahlen: 91 km, 1080 hm bergauf, 1480 hm bergab, Unterwegs 6:15 h, Temp: max. 35°

 

 

4.2.2018 Auf dem Weg zur Wüste

Wieder gibt es um 7 Uhr Frühstück. Wir wollen  früh los, trotzdem wird es wieder halb neun, als wir aus diesem lärmigen, lausigen Ort wegkommen. Es ist wieder bewölkt, die Temperaturen halten sich entsprechend um 25°. Es ist Sonntag und spürbar weniger Lastverkehr. Wir kommen gut vorwärts mit einem über 25er Schnitt. Allerdings bremst uns dann am Stadtrand von Neiva ein Gewitterregen aus. Es regnet so stark, dass wir so wie viele Motorradfahrer auch, Unterschlupf suchen müssen. Nach einer knappen Stunde geht es  12km lang durch diese Stadt, die manche als die langweiligste in ganz Kolumbien bezeichnen. Uns stört das nicht, wir wollten hier sowieso keine Pause machen. Der Verkehr wird immer weniger, die Landschaft immer interessanter und ähnelt jetzt fast schon einer Wüste.

An unserem Etappenort in Villavieja müssen wir die Erfahrung machen, dass wir in einem Touristenort gelandet sind. Dementsprechend sind die Übernachtungspreise. Haben wir tags zuvor noch umgerechnet 8 € für die Übernachtung bezahlt, sind wir jetzt bei 30 €. Wir bezahlen es, weil wir ja zwei Nächte hier bleiben wollen und an unserem Ruhetag nicht eingepfercht sein wollen.

Es ist sogar ein Swimmingpool inbegriffen, den wir natürlich sofort nach der langen Fahrt in Beschlag nehmen.

Morgen werden wir vermutlich mit dem Rad einen Abstecher in die Wüste Tatacoa machen

 

5.2. 2018 Am Ruhetag zur Tatacoa-Wüste

Wie geplant geht es nach einem späteren Frühstück zur Wüste. Meine beiden Begleiter Michael und Herbert sind gespannt. Sie können es sich nicht vorstellen, dass es hier eine Wüste geben soll. Es ist zwar ganz schön  heiß, aber alles eigentlich grün. Auf einer schmalen asphaltierten Straße geht es einen kleinen Berg hinauf. Von dort bekommt man einen Überblick über diese außergewöhnliche Landschaft. Überall Kakteen, rote Felslandschaft, reliefartig geformt durch den doch immer wieder fallenden Regen. Es soll hier 72 Vogelarten geben. Einige davon bekommen wir zwischen abgemagerten Rindern zu Gesicht. Natürlich gibt es hier auch Skorpione und Schlangen, davon sehen wir aber keine.

Eine Besonderheit aber stellen die „Schwiegermutterstuhl-Kakteen“ dar. Diese am Boden wachsende Kakteenart trägt purpurleuchtende Blüten. Diese kann man essen. Man sollte aber mindestens eine Blühte dran lassen, sonst stirbt der Kaktus. Das machen wir auch, wir sind ja schließlich keine Kaktusmörder. Die Blüten schmecken wirklich gut, machen aber nicht satt.

Ein Observatorium bietet die Möglichkeit der Sternbeobachtung. Anscheinend soll man hier in klaren Nächten einen tollen Sternenhimmel haben.

Wir sind aber vor Einbruch der Dunkelheit wieder in unserem Hotel zurück und bereiten uns für die nächsten Tage vor.

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6.2. 2018 Durch die Wüste über den Rio Magdalena
Gestern Abend noch hatten wir auf dem Heimweg vom Essen zum Hotel ein längeres Gespräch mit einem kolumbianischen Polizisten. Er zeigte uns auf seinem Handy, wo er schon überall auf der Welt war und dass er selbst auch Rad fährt. Wir kamen auch auf die politische Situation in Kolumbien zu sprechen. In zwei Monaten finden ja Präsidentschaftswahlen statt. Es stellte sich heraus, dass auch er kein Anhänger vom noch amtierenden Präsidenten und Nobelpreisträger Santos ist. Er ist, wie so viele hier, Uribe-Fan. Aber dass das Friedensabkommen zwischen der FARC und der Regierung ein großer Fortschritt ist, bezweifelte er wie viele andere nicht.
Bei der Abfahrt heute morgen aus Villavieja treffen wir Ihn nochmals und verabschieden uns herzlich. Michael tauscht seine Handy-Nr. mit ihm aus – er will in Kontakt mit ihm bleiben.
Die ersten knapp 40 km geht es heute offroad auf übler Piste durch die Wüste. Wenige Fahrzeuge begegnen uns. Wir kommen lediglich durch zwei kleine Pueblos, in denen die Uhr stehengeblieben zu sein scheint. Hier lebt man noch so wie vor 50 Jahren. Die Leute staunen über die bunten Ciclistas und sind scheu, aber keineswegs feindselig.
Nach über 3stündiger, holpriger Fahrt steht eine feuchtdreckige Überquerung des Rio Magdalena an. Zuerst geht es durch einen stockfinsteren Tunnel, in dem das dreckige Wasser kniehoch steht, dann über eine alte Eisenbrücke über den Rio Magdalena, um danach nochmals durch einen feuchtdunklen Tunnel auf die andere Seite des Ufers zu kommen. Anschließend sehen wir aus wie das Team aus dem Dschungelcamp. Die Pampe trocknet und ist kaum mehr vom Fahrrad und den Satteltaschen wegzukriegen.
Wir selbst können dann nach einer knapp 20km langer Fahrt auf schöner Asphaltstraße in einem klimatisierten Hotel unter die- gottseidank- kalte Dusche gehen. Inzwischen scheint wieder die Sonne und die Temperatur steigt auf über 40°.
Heute haben wir, genauer gesagt Herbert, den ersten Plattfuß. Zwei lange Dornen stecken im Vorderreifen.
Der Tag: 58 km, 430 hm bergauf, 470 hm bergab, 4:50 unterwegs, Temp: max. 42

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7.2. 2018 Immer geradeaus bei brütender Hitze

Kleiner Schreck beim morgendlichen  Zusammenpacken: Herbert löste aus Versehen die Pfefferspray-Patrone aus und bekommt eine Ladung ab voll gegen die Brust – das hätte leicht ins Auge gehen können. Mit komplizierten Folgen. So konnten wir trotzdem rechtzeitig abfahren,  er hatte zwar auf den ersten 20 km noch Atembeschwerden und ein Brennen auf der Brust, danach war aber alles wieder in Ordnung. Es ging immer schnurgeradeaus, mit wenigen Anstiegen und Abfahrten. Während es die letzten Tage vormittags öfters bewölkt war, schien heute von Beginn an die Sonne. Ab 11 Uhr waren es konstant über 42°. Trotzdem konnten wir einen über 20er Schnitt fahren, sodass wir schon um 14 Uhr unser Ziel in Girardot erreicht haben Wieder quartierten wir uns in ein Hotel ein mit Swimmingpool.

Am späten Nachmittag wanderten wir zum Bus-Terminal, um für morgen einen Bus nach Bogota zu buchen. Wir sind jetzt noch etwa 100 km von der Hauptstadt entfernt und allmählich kommen wir in Zeitnot. Zuviel erwartet uns noch in den letzten knapp 2 Wochen.

Der Tag: 86 km. 370 hm bergauf, 420 hm bergab, 5:30 unterwegs,

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Temp.  max.45°

2 Kommentare zu „Trampolin de la Muerte

  1. Hallo Alfred und Pedalos, vielen Dank für die interessanten Berichte und die tollen Bilder. Wünsche Euch allen eine gute Fahrt, viele schöne Erlebnisse und bleibt gesund.
    LG Irmgard

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  2. Hallo ihr 3 Abenteurer, lese und freue mich immer wieder neue Tagesberichte zu lesen😉bewundere euch und wünsche euch weiter viel Gesundheit und macht euch nicht Zuviel Druck mit euren Terminen 👍
    Gruß aus Ravensburg

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